BANGKOK – SCHWÜL UND STICKIG

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Das erste Mal asiatischen Boden betrat ich bei Landung am Suvarnabhumi Airport in Bangkok. Und es war gleich ein doppelter Schock: Stickend ungewohnte Hitze und der erste Aufenthalt in einem Land, dessen Landessprache ich nun einmal absolut gar nicht beherrsche. Die Thais sprechen natürlich einigermaßen Englisch, aber schon der dauerschniefende, Taschentuch-verweigernde Taxifahrer ließ mich gleich erahnen: In Asien läuft VIELES anders!

Bangkok beim ersten Mal

– ein schönes Hotel mit Pool und Wellness-Bereich buchen und erstmal relaxen
– das Massage-Angebot entlang Bangkoks Straßen nutzen
– Grand Palace & Temple of the Emerald Buddha besuchen
– sich durch die vielen Garküchen schlemmen

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Bangkok ist DAS Streetfood-Paradies auf Erden. In der acht Millionenmetropole finden sich entlang jeder Straße zahlreiche Garküchen. Ganz besonders krass ist das natürlich um die berühmt-berüchtigte Khao San Road herum.

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Die thailändische Hauptstadt ist eine Metropole der Kontraste: Skyscraper, Tempelanlagen und Wellblechhütten.

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Bangkok war für mich schon eine neue Welt, Chinatown ist noch einmal eine ganz andere. Ein Besuch in dem Viertel lohnt sich, wer die thailändische Küche in all ihrer Exotik mag. Es ist ein interessantes, buntes, hektisches Treiben. Ich habe es geliebt, durch die Märkte zu stöbern und in die vielen kleinen kitschigen Läden reinzuschauen.

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Nervenkitzel der ganz besonderen Art: Im chronischen Verkehrschaos von Bangkok ein Tuk-Tuk nehmen und sich zwischen Bussen, Autos und Taxis durchdrängeln. Als Tourist ist das übrigens die Frage, die euch gefühlte 1000 Mal am Tag gestellt wird: „Tuk-Tuk, Lady?“

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Wäre Bangkok nicht der Anfang meiner fünfwöchigen Asienreise gewesen, hätte ich in der Mall „Terminal 21“ ganz sicher das ein oder andere Abendkleid geshoppt. Die Kleiderauswahl in der Stadt ist gigantisch und die Preise äußerst fair.